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Song Information
Music: Senait, Frank Ramond, Oliver Pinelli
Lyrics: Senait, Frank Ramond, Oliver Pinelli

Sind wir uns fremd geworden
Weil uns die Zeit gefangen hält?
Wo ging uns das Glück verloren?
Sind wir so kalt geworden
Weil Nähe so viel schwerer fällt?
Die Sinne sind uns eingefroren

Und die Erinnerung verblaßt, aha
Daß wir uns einmal schworen, der eine trägt des and’ren Last, ooh

Kannst du mein Herz aus Eis berühr’n
Mich aus der Dunkelheit entführ’n?
Komm, laß mich Deine Nähe spür’n, oho!

Kannst du in mir das Feuer schür’n?
Gehst du durch fest verschlossene Türen?
Kannst du mich aus den Schatten führ’n
Mein Herz aus Eis berühr’n?

Die Tage werden länger
Die Zeit scheint beinah still zu steh’n
Die alte Wunde will nicht heilen
Die Blicke werden strenger
Aus Pflichtgefühl will keiner gehen
Und doch trennen uns tausend Meilen

Die Liebe haben wir verlernt, oh ja
Wir sind wie Inseln unerreichbar weit entfernt, ooh

Kannst du mein Herz aus Eis berühr’n
Mich aus der Dunkelheit entführ’n?
Komm, laß mich Deine Nähe spür’n, oho

Kannst du in mir das Feuer schür’n?
Gehst du durch fest verschlossene Türen?
Kannst du mich aus den Schatten führ’n
Mein Herz aus Eis berühr’n?

Du hast mein Herz aus Eis berührt
Mich aus der Dunkelheit entführt
Komm, laß mich Deine Nähe spür’n

Du kannst in mir das Feuer schür’n,
Du gehst durch fest verschlossene Türen
Du kannst mich aus den Schatten führ’n
Mein Herz aus Eis berühr’n

Du kannst in mir das Feuer schür’n
Du gehst durch fest verschlossene Türen
Du kannst mich aus den Schatten führ’n
Mein Herz aus Eis berühr’n

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